Das neue iPhone im Test - Süddeutsche Zeitung
Von Christopher Schrader
Ausgerechnet mit dem Englisch hapert es noch, ansonsten gibt es am iPhone 3GS von Apple dank neuem Betriebssystem aber wenig zu kritisieren.
Wer am späteren Abend seine Freunde zum Lachen bringen möchte, braucht dazu ein iPhone mit einer gutgefüllten Musikbibliothek. Die Runde kann sich dann köstlich darüber amüsieren, wie schlecht das Handy, ein Produkt der kalifornischen Firma Apple, Englisch spricht. Auf die Frage: “Welcher Song ist das”, meldet sich seine Computerstimme und sagt: “Sie hören Triller von Michael Jacksohn.”
Den Vornamen spricht es deutsch aus - wie bei dem früheren Wirtschaftsminister Glos. Der Nachname ist der Sohn der Jacke und beim Titel des berühmten Songs fehlt das zischende “th”. Gute Kandidaten für Lacher sind auch Aretha Franklin, JJ Cale, Grover Washington Jr., Blood, Sweat & Tears, Gladys Knight sowie Latino-Musiker wie Jennifer Lopez. Mit dem senegalesischen Sänger Youssou N’Dour kann man das iPhone mit seinem deutschen Akzent regelrecht quälen. Und als Rätsel: Was und wer verbirgt sich wohl hinter “dänzetielwierehei von se fiehremann?”
Den ganzen Bericht können Sie nachlesen in der Südeutschen Zeitung.
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